Ein Tässchen Mut gefällig?

Wir möchten euch hier inspirieren. Mit Reportagen über Menschen, die sich getraut haben, ihr Leben auf den Kopf zu stellen. Mit Ideen, die sich ja vielleicht doch ganz einfach in den Alltag integrieren lassen, um weniger Müll & Co. zu produzieren. Mit tollen Initiativen, die wir gemeinsam voranbringen können. Und, ja, natürlich mit Geschichten über Kaffee. Also kochen wir uns ein leckeres Tässchen. Und los!

„Der Boden gehört allen.“

Vom Mut, anders zu denken. Und wirtschaftliche Interessen hintanzustellen. Ein Käffchen mit Maritta Stille, der Gründerin der Stiftung Aktion Kulturland.

Jeder Bissen hilft.

Dass Selbst-Kochen gesünder ist als Fertiggerichte, das ist klar. Aber wie man damit „die Welt besser macht“, das beschreibt Lea Elci in ihrem Kochbuch „Umessen“. Das Spannende daran: Lea ist gerade mal 15, als sie im Rahmen eines Schulprojekts dieses Buch schreibt. Chapeau! Das macht mal richtig Hoffnung.

Mut zur Lücke?

Muss man eigentlich immer etwas wahnsinnig Aufwendiges (Teures?) zum 18. Geburtstag schenken? Kann man diesen besonderen Anlass (und ähnliche) nicht auch anders zelebrieren? Man kann. Und zwar richtig toll, wie wir neulich in der Redaktion feststellen konnten. Willkommen in unserer Welt.

… eine kleine Revolution im Kopf.

Sagt Babette Lichtenford, die im Mount Hagen Team für alles Visuelle verantwortlich ist. Recht hat sie.

Eine mutige Idee: Conflictfood.

Es gibt viele Arten von strategischem Konsum. Dieser hier – Conflictfood – lohnt sich ganz besonders. Denn hier bekämpft man Fluchtursachen, eröffnet „friedvolle Perspektiven“. Wie das funktioniert, erzählen wir euch hier.