Feiner Kaffee, würzig und komplex in den Aromen – allein seine Herstellung ist eine Kunst für sich.

Ihn so zu produzieren, dass es allen Beteiligten dabei gut geht, eine weitere. Genau das ist aber unser Anspruch. Was nützte einem ein opulenter Espresso, wenn dafür Wälder zerstört werden und Chemiekeulen Böden verseuchen? Und schmeckt Ihnen etwa der feinste Single Origin Arabica, wenn seine Kaffeebauern vom Erlös noch nicht einmal ihre Kinder zur Schule schicken können?

Uns nicht. Darum arbeiten wir mit Fairtrade zusammen und zahlen die von der Organisation festgelegten Preise. Darum werden alle unsere Kaffees ökologisch, in kleinen Anpflanzungen unter Schattenbäumen, angebaut. Was wiederum einer der Gründe ist, warum er so unverschämt lecker schmeckt. Und die anderen?

Auch darüber erzählen wir Ihnen gerne was – Sie müssen einfach nur weiter scrollen.

Mount Hagen: Kaffee für Fortgeschrittene.
Wie abenteuerlich doch Sturheit und Idealismus sind.

Die Geschichte unseres Abenteuers auf Papua Neuguinea.

Es geht nicht nur um Hilfe. Es geht um Achtung.

Bio- bzw. Demeter-Kaffee entsteht nicht von alleine. Die Besitzer der meist sehr kleinen Plantagen – oft sind es „Kaffeegärten“ mit 10 bis 30 Sträuchern – brauchen Unterstützung in vielerlei Hinsicht:

botanisch, geologisch, strukturell etc. Unsere Aufbauhilfe bezieht immer die lokalen vorhandenen Strukturen, also z.B. Universitäten, Nichtregierungsorganisationen etc., mit ein und ist auf langfristige Zusammenarbeit ausgerichtet. Das heißt garantierte Abnahmen zu festgeschriebenen Fairtrade-Preisen. Oder das „Organisieren“ von Maschinen. Oder spontane finanzielle Hilfe beispielsweise beim Schulbau in Papua. Oder auch die Vorfinanzierung der Demeter Kaffee Ernte in Peru, inklusive des Baus einer neuen Kaffeeaufbereitungsanlage mit Trocknungsflächen auf der Farm La Chacra D’Dago. So hoffen wir, weitere Farmer für den biologisch-dynamischen Anbau zu gewinnen, sie zu unterstützen, um letztlich auch mehr des immer noch selteneren Demeter-Kaffee zur Verfügung zu haben.